Bei uns im Laden gehört die Frage längst zum Alltag: „Kann ich mit meinem Handy auch unter Wasser fotografieren?“ Bisher lautete die ehrliche Antwort: ja, aber mit Einschränkungen. Spätestens ab 30 Metern war mit Touch Schluss. Mit dem neuen DIVEVOLK SeaTouch 6 Pro ändert sich das – und wir sind ehrlich gesagt ziemlich begeistert.
Wir haben das Gehäuse der sechsten Generation in die Hand genommen, eingelegt, verriegelt und uns angeschaut, was DIVEVOLK gegenüber dem bewährten SeaTouch 4 Max Plus verbessert hat. Hier ist unser Eindruck – plus alles, was du zu Technik, Zubehör und Kompatibilität wissen musst.
Unser Highlight
Smartphone-Unterwassergehäuse
DIVEVOLK SeaTouch 6 Pro
Bedienung per Touchscreen auf voller Tauchtiefe bis 60 m
Keine Tasten, keine App, keine Vakuumpumpe nötig
Rotfilter für 0–10 m bereits im Karton
Dome-Port-Halter und Trockenpad-Schacht integriert
Leichtes Reisegepäck mit rund 475 g
Was uns überzeugt
01
Touch, wo es zählt
Gerade auf den spannenden Tauchgängen unterhalb von 30 m funktioniert der Bildschirm jetzt weiter wie gewohnt – Zoom und Moduswechsel inklusive.
02
Weniger Fehlerquellen
Ohne Knöpfe und Durchführungen gibt es weniger Stellen, an denen Wasser eindringen könnte. Drei gestaffelte Dichtungen erledigen den Rest.
03
Farben ab Werk
Der mitgelieferte Rotfilter holt im Flachwasser die warmen Töne zurück, die das Wasser schluckt – ideal für Schnorchler und Freediver.
04
Ein System zum Mitwachsen
Linsen, Licht, Filter, Auslöser: Über den 67-mm-Standard baust du dein Setup Schritt für Schritt aus.
Technik verständlich
Die Membran macht den Unterschied
Über dem Display liegt eine flexible Gel-Matrix-Membran. Der Wasserdruck drückt sie gleichmäßig an, dein Finger wirkt dadurch direkt auf den Bildschirm. Laut DIVEVOLK hält die neue Generation etwa 150.000 Wischbewegungen aus – rund die Hälfte mehr als bisher.
Schnell startklar
Handy in den passenden Adapter, Adapter ins Gehäuse, Verschluss zu – fertig. Für Kondenswasser gibt es einen eigenen Schacht für Trockenpads, die du ohne Werkzeug wechselst.
Auch für große Kameras
Smartphones bis 180 × 82,5 × 11,2 mm passen hinein, der Kamerabuckel darf bis zu 17 mm hoch sein. Damit sind auch aktuelle Geräte von Apple, Samsung, Google & Co. abgedeckt.
Erreichbar an der Oberfläche
Das Polymergehäuse lässt GPS und Mobilfunk durch. Position teilen oder anrufen klappt, ohne das Gehäuse zu öffnen.
Gut zu wissen: Adapter separat
Für dein Smartphone-Modell brauchst du einen passenden DIVEVOLK-Adapter, der nicht im Lieferumfang steckt. Neues Handy? Dann tauschst du nur den Adapter. Welcher zu deinem Gerät passt, klären wir gern bei uns im Laden.
Im Video
So sieht die Touch-Bedienung unter Wasser aus.
Erst beim Klick auf das Bild wird das Video von YouTube geladen.
Vergleich
Die Unterschiede zum Vorgänger auf einen Blick.
| Die beiden Modelle |
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| Merkmal | AktuellSeaTouch 6 Pro | Vorgänger4 Max Plus |
| Touch unter Wasser | ✓ voll bis 60 m | voll bis ca. 30 m¹ |
| Tauchtiefe (Gehäuse) | 60 m / 196 ft | 60 m / 200 ft |
| Touch-Membran | 6. Gen. · ~150.000 | ~100.000 Zyklen |
| Kameramodul max. | bis 17 mm | bis 15 mm |
| Rotfilter im Set | ✓ Ja (0–10 m) | Nein |
| Dome-Port-Halter | ✓ integriert | Nein |
| Anti-Beschlag-Schacht | ✓ integriert | – |
| Zubehör-System | modular, 67 mm | 67 mm |
| Gewicht (Gehäuse) | ca. 475 g | ca. 500 g² |
| Smartphone-Adapter | modellspez., separat | iPhone 12–16 inkl. |
¹ Touchscreen der SeaTouch-4-Serie bis ca. 30 m spezifiziert, das Gehäuse dichtet bis 60 m. ² Herstellerangaben, teils gerundet.
Unsere Einschätzung aus der Beratung: Wer hauptsächlich schnorchelt, ist mit dem 4 Max Plus weiterhin gut bedient. Wer aber regelmäßig tiefer taucht oder ein aktuelles Flaggschiff mit großem Kameramodul hat, sollte direkt zum 6 Pro greifen.
Technische Daten
| Wasserdicht | IPX8 bis 60 m |
| Touch-Membran | 6. Generation, ca. 150.000 Zyklen |
| Smartphone max. | 180 × 82,5 × 11,2 mm |
| Kamerabuckel max. | 17 mm |
| Maße Gehäuse | 239 × 123 × 42 mm |
| Gewicht | ca. 475 g, im Wasser fast neutral |
| Zubehör-Anschluss | 67 mm über Expansions-Clamp |
| Im Karton | Gehäuse, Rotfilter 0–10 m, Ersatz-Trockenpads, Schutzabdeckung |
| Zusätzlich nötig | Smartphone-Adapter für dein Modell |
Zubehör
Wisch dich durch das passende Zubehör oder nutze die Pfeile.

Basis
Expansions-Clamp mit 67-mm-Arm
Das Herzstück für dein Rig: M6, 1/4", Cold Shoe und M8 für Linsen, Lampen und Filter – sogar zwei Objektive gleichzeitig.
Ansehen →
Auslöser
Bluetooth-Unterwasserauslöser
Auslösen per Taste statt per Touch. Bis 60 m dicht und auch am SeaTouch 4 Max nutzbar.
Ansehen →
Split-Level
Dome Port (2. Generation)
Bilder halb über, halb unter der Wasserlinie – mit AquaLock für eine ruhige Trennlinie, bis 3 m.
Ansehen →Farbe
Schnorchel-Rotfilter
Einfach anclippen, kein Adapter nötig. Für warme Farben im flachen Wasser bis etwa 10 m.
Ansehen →
Makro
Makro-Display-Lupe +6
Vergrößert das Display für exakten Fokus bei kleinen Motiven. Wird über die Clamp montiert.
Ansehen →
Halterung
Quick-Switch Mount
Mit 90°-Rastung im Handumdrehen zwischen Hoch- und Querformat wechseln.
Ansehen →
Reise
Travel Case
Stabile EVA-Schale – das Gehäuse passt sogar mit montiertem Zubehör hinein.
Ansehen →
Pflege
Anti-Fog-Trockenpads
20 Pads zum Zuschneiden gegen Feuchtigkeit und beschlagene Scheiben.
Ansehen →Für dich?
du auf deinen Tauchreisen auch jenseits der 30 m filmen willst
du lieber leicht reist und dein Handy statt einer Kamera mitnimmst
du ein aktuelles Smartphone mit großem Kameramodul hast
dich Split-Level-Aufnahmen an der Oberfläche reizen
du dein Setup nach und nach erweitern möchtest
Atlantis Berlin vor Ort
Komm vorbei und nimm es selbst in die Hand
Du willst wissen, wie sich die Membran anfühlt oder welcher Adapter zu deinem Handy passt? Unser Team berät dich persönlich – und zeigt dir gern, wie du dein Setup Schritt für Schritt aufbaust. Fragen vorab beantworten wir dir auch telefonisch unter +49 30 425 26 26.
Zu Atlantis Berlin →Gehäuse und Zubehör findest du im Atlantis Onlineshop – oder du kommst direkt bei uns vorbei.
Zum SeaTouch 6 Pro → Alle Produkte →